Hörbeispiele: HOFA-Akustikmodule im Praxistest
Tutor: Jochen Sachse
Was wurde getestet:
Wir wollten wissen, wie sich Diffusoren und Absorber auf die Akustik eines Zimmers auswirken.
Der Aufbau:
Getestet wurde in einem 18 m² großen, mit Sofa und Tisch möblierten Raum. Während der Aufnahmen wurde die Akustik des Raumes mittels HOFA-Absorbern und HOFA-Diffusoren verändert. Das Mikrofon (AKG C 414 / Kugelcharakteristik), der Abstand vom Mikrofon zum Instrument und die Instrumente blieben gleich.
Die Hörbeispiele:
Fazit:
Letztlich entscheidend ist natürlich der persönliche Geschmack, wobei jede Raumakustik eindeutige Stärken und Schwächen hat.
Für den „amtlichen“ Sprecherklang können es gar nicht genug Absorber sein, der Schellenkranz entwickelt sein (Effekt-) Klangpotenzial jedoch am besten mit Diffusoren und/oder kahlen Wänden. Beim Bass zeigt der gemischte Moduleinsatz seine Überlegenheit. Für die Akustikgitarre gilt Ähnliches, wobei die Natürlichkeit des Klanges mit der Anzahl der Diffusoren zunimmt.
Der Test macht klar, welche akustischen Möglichkeiten in einem relativ kleinen Zimmer stecken. Steht, wie oft beim Homerecording, nur ein einziger Raum fürs Aufnehmen und Mischen zur Verfügung, lässt sich dieser mit Absorbern, Diffusoren und Wechselrahmen der jeweiligen Situation optimal anpassen. Die variablen HOFA-Akustikmodule lassen zudem noch viel kreativen Spielraum für Soundexperimente.
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